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Pogromnacht vor 74 Jahren

Mahnende Erinnerung

Gedenktafel in der Rathausstraße Müncheberg

Vor 74 Jahren zerstörten die Nazis in Müncheberg die jüdische Synagoge. Es ist wichtig, die Erinnerung wach zu halten. Je weiter geschichtliche Ereignisse zurückliegen, umso mehr besteht die Gefahr der Verklärung, Relativierung. Doch Faschismus ist babarisch, damals wie heute. Auch wenn meine 1960er Generation den Nazikrieg nicht vom Zaun gebrochen hat, so sehe ich mich als Linker in der Pflicht, gegen neofaschistisches, nationalistisches Gedankengut Flagge zu zeigen, ob durch die Teilnahme an Protesten gegen die Nazis, wie am Samstag, den 10. November in Frankfurt (Oder), oder durch Gedenken an der Müncheberger Gedenktafel (Bild) in der Rathausstraße. Lesen Sie dazu den am 10.November 2012 in der Märkischen Oderzeitung erschienenen Artikel hier.

Europa spart sich tot

Gegenwärtig dominiert die Europapolitik die politischen Tagesthemen. Der Bundestag hat nun mit den Stimmen von CDU, CSU, SPD und Grünen der restriktiven Politik der Bundesregierung zur vermeindlichen Stabilisierung des europäischen Marktes zugestimmt. Nur die Fraktion DIE LINKE stimmte geschlossen dagegen. Der Beschluss wird sehr wahrscheinlich gravierende negative Auswirkungen auf die finanzielle Lage der  Kommunen und die Realisierung notwendiger Investitionen in unseren Städten und Dörfern haben, so auch auch in Müncheberg. Mehr dazu unter "hier".

Zur Situation der märkisch-oderländischen Landwirtschaft

ImKreistag Märkisch Oderland wurde am 21.März der Informationsbericht zur Situation der Landwirtschaft im Landkreis diskutiert. Ein Schwerpunkt des Informationsberichtes waren regenerative Energien. Sind sie eine Chance für unsere Landwirtschaft? Mehr

Das Binnenwasser und die Vergesslichkeit der CDU

Ein Beitrag in der MOZ zum Binnenhochwasser erweckt den Eindruck, die CDU würde alles richten, wäre sie nur an der Macht. Doch sie hatte in zehn Jahren Regierungszeit Gelegenheit, sich den Problemen zu widmen, mit denen die Menschen im Oderbruch nun zu kämpfen haben. Mehr

Die CDU und ihre Bildungspolitik - ein Leserbrief aus Müncheberg an die MOZ

Beate Blechinger, Landtagsabgeordnete der CDU, zieht in einem Beitrag in der MOZ Bilanz über 20 Jahre Bildung im Land Brandenburg, als ehemalige Lehrerin in aller Sachlichkeit und gut nachvollziehbar. Als Politikerin bleibt die Frage unbeantwortet,was sie in zehn Jahren Regierungsverantwortung zur Verbesserung der Situation beigetragen hat. Der Leserbrief wurde am 27.März in der MOZ, Lokalseite Strausberg, veröffentlicht. Mehr

Obersdorf, Hermersdorf und Münchehofe engagiert für Haltepunkt

Die Einwohnerversammlung in Obersdorf am 27. September 2012 zeigte eindrucksvoll, wie wichtig den Bürgerinnen und Bürgern ihre Bahnstation ist, um mobil zu sein. Um keinen Zweifel am Bestand des Haltepunktes aufkommen zu lassen, sind Initiativen darauf auszurichten, die Angebote zu fördern, die die Nutzung des Haltepunktes weiter verbessern. Dabei geht es auch um die Entwicklung des Tourismus. Das Interesse der Berliner wächst, per Anreise mit dem Zug Ruhe im dörflichen Umgebung vor den Toren der Stadt zu finden. Ein Berliner, der die Versammlung besuchte, berichtete, seine Familie möchte sich eine Wochenendwohnung in Obersdorf einrichten. Es besäße keinen PKW, sei auf die Bahn angewiesen. Obersdorf biete das, was er suche, wenn nur der Haltepunkt bleibt. Eine Obersdorferin berichtete über sanften Tourismus in Obersdorf und darüber, dass sie den Ausbau einer weiteren Ferienwohnung erwägt weil die Nachfragen steigen. Es war für Besucher der Veranstaltung wie mich, die nicht in dewn Ortsteilen wohnen, erstaunlich, welche Initiativen sich in den Dorfern entfalten, die zu fördern sich lohnt. Die Stimmung auf der Einwohnerverstaltung war  emotionsgeladen. Es ist besonders den dem Veranstalter, der Bürgerinitiative, zu danken, dass positives, konstruktives Denken sehr deutlich dominierten.Mehr

Binnenhochwasser

Gegenwärtig dominiert die Europapolitik die politischen Tagesthemen. Der Bundestag hat nun mit den Stimmen von CDU, CSU, SPD und Grünen der restriktiven Politik der Bundesregierung zur vermeindlichen Stabilisierung des europäischen Marktes zugestimmt. Nur die Fraktion DIE LINKE stimmte geschlossen dagegen. Der Beschluss wird sehr wahrscheinlich gravierende negative Auswirkungen auf die finanzielle Lage der  Kommunen und die Realisierung notwendiger Investitionen in unseren Städten und Dörfern haben, so auch auch in Müncheberg. Mehr dazu unter "hier".

Binnenhochwasser im Oderbruch

Artikel zu einem Beitrag in der MOZ vom 21.01.2012

Der Beitrag der Märkischen Oderzeitung zum Binnenhochwasser im Oderbruch erweckt den Eindruck, die CDU würde alles richten, wäre sie nur an der Macht. Immerhin aber hatte sie zehn Jahre Zeit, sich den Problemen zu widmen, die schließlich zu der Katastrophe geführt haben. Das sollte auch der MOZ nicht entgangen sein. Nun liegt Müncheberg nicht im Oderbruch. Doch die Probleme dort berühren auch uns. Näheres erfahren Sie in diesem Artikel.

Das Binnenhochwasser im Oderbruch und die CDU

Die CDU versucht, mit dem Leid der vom Binnenhochwasser betroffenen Menschen im Oderbruch zu punkten. Mehr

Fiskalpakt - Euro-Rettungsschirm

Die LINKE hat im Bundestag gegen den Fiskalpakt und den sogenannten Eurorettungsschirm gestimmt. Lesen Sie dazu einen Beitrag zu den Hintergründen der Ablehnung und der Klage beim Verfassungsgericht hier.

 

Bildungspolitik

Beate Blechinger, Landtagsabgeordnete der CDU, zieht in einem Beitrag in der MOZ Bilanz über 20 Jahre Bildung im Land Brandenburg, als ehemalige Lehrerin in aller Sachlichkeit und gut nachvollziehbar. Als Politikerin bleibt die Frage unbeantwortet,was sie in zehn Jahren Regierungsverantwortung zur Verbesserung der Situation beigetragen hat. Der Leserbrief wurde am 27.März in der MOZ, Lokalseite Strausberg, veröffentlicht. Mehr

Der Bundesparteitag im Mai 2012

Eindrücke und Meinungen

Bürgermeisterin Dr. Uta Barkusky berichtet über den Bundesparteitag in Göttingen

Der Wahlparteitag unserer Partei in Göttingen liegt wenige Wochen zurück. In dessem Vorfeld schlugen die Meldungen der Medien Wellen, die Linken würden sich an den Personaldebatten zerreiben. Von Erosion, Spaltung war die Rede.

Von drohender Spaltung war auch in der Rede Gregor Gysis auf dem Parteitag zu hören. Er hielt eine sehr kritische, emotionale Rede, wie unsere Delegierte, Uta Barkusky, auf einer Versammlung der BO der Müncheberger Linken am 25.06.12 berichtete. Zu Gast waren auch Genossinnen und Genossen aus Buckow und Seelow. Oskar Lafontains Redebeitrag auf dem Parteitag war ebenso voller Spannung aufgenommen worden, wie Uta ihre Eindrücke wiedergibt. Oskar wies sinngemäß darauf hin, das über die Spaltung einer Partei zu reden ist, wenn grundsätzliche politische Gegensätze bestehen. Das ist in unserer Partei aber nicht der Fall. Schließlich hat DIE LINKE nach ausgibiger, teils kontroverser Diskussion kürzlich auf ihrem Erfurter Parteitag mit großer Mehrheit ein Programm verabschiedet. Das Wort Spaltung ist aus diesem Grund, so meine auch ich, zu Recht fehl am Platz.

Mit der Wahl einer neuen Parteiführung ist wieder der politische Alltag eingetreten. Wichtig ist es nun, Akzente mit politischen Themen zu setzen, die die Menschen auf der Straße bewegen. Die Eurokrise und mögliche sozialen Auswirkungen sind da solche Themen. Das klare Bekenntnis der Bundestagsfraktion DIE LINKE gegen Fiskalpakt und Eurorettungsfond ist richtig. Umso wichtiger ist es, unseren Mitbürgern den Grund für die Haltung unserer Abgeordneten zur Eurokrise zu erklären. Denn in den Medien wird darüber in der Regel kaum berichtet. Lesen Sie die Presseerklärung der Vorsitzendin der LINKEN, Katja Kipping zu diesem Thema Mehr



Neuwahl des Vorstandes

Am 30.Januar 2012 wählten wir einen neuen Vorstand. Zum Vorsitzenden wurde  Dr. Dietmar Barkusky gewählt. Die weiteren Mitglieder sind Erhard Dräger, Frank Hahnel, André Hermann und Winfried Tietze. In der Diskussion wurde eine Verbesserung der organisatorischen und inhaltliche Arbeit angemahnt. Der neue Vorstand möchte unseren Mitgliedern, Sympatisanten und kritischen Begleitern Möglichkeiten zu angeregten Diskussionen über kommunalpolitsche Themen und die großen Politik geben, wir wollen mehr in die Öffentlichkeit treten, denn die Printmedien ersetzen nicht das persönliche Gespräch. Mehr

Der Vorsitzende (links) und Vorstandsmitglied Erhard Dräger