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Weihnachtsfest des Heimatgeschichtsvereins Müncheberg

Mit "Amelie", dem Müncheberger Mundharmonikaspieler, Satire - und politischer Diskussion

Winterliche Stimmung in Müncheberg

Weihnachten in geselliger Runde des Heimatgeschichtsvereins Müncheberg. Der Verein wird im kommenden Jahr 25 Jahre alt. Er kann stolz darauf sein, was er seit dieser Zeit über die Geschichte der Stadt Müncheberg publiziert und er an Ausstellungen veranstaltet hat. Er hat auch die Sanierung von Denkmälern in der Stadt initiiert und maßgeblich organisiert. Der Vereinsvorsitzende, Frank Geißler, war viele Jahre als Linker in der Stadtverordnetenversammlung aktiv. Er hat wesentlichen Anteil an der erfolgreichen Arbeit des Vereins für Heimatgschichte in Müncheberg. Lesen Sie mehr

Kreisparteitag der Partei DIE LINKE in Müncheberg

Widerstand gegen TTIP

Bettina Fortunato

Der Kreisparteitag der Linken von Märkisch Oderland  am 29.11.2014 im ZALF setzte sich mit den Ergebnissen der Wahlen 2014 auseinander, um Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit zu ziehen. Er griff aktuelle Themen im Landkreis auf, unter anderm die Aufnahme von Asylbewerbern. Verabschiedet wurde ein Aufruf gegen das Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der Europäischen Union, das in wesentlichen Punkten undemokratisch ist. Gewählt wurde ein neuer Kreisschatzmeister. Der Kreisparteitag traf weitere Personalentscheidungen. Mehr

"Lesbar" mir Gregor Gysi in der Müncheberger Stadtpfarrkirche

Informativ und unterhaltsam zugleich - ein Besuch, der sich gelohnt hat

Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE., Gregor Gysi, schilderte seine Eindrücke von seiner kürzlichen Reise in den Irak. Er nahm Stellung zum geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA, das die Demokratie aushöhlen würde. Er beklagte den Bildungsnotstand in unserem Lande, ein Bildungssystem, dass nicht zeitgemäß ist. Gysi äußerte sich zur notwendigen Energiewende, die nachhaltig, aber auch sozalverträglich sein muss. Mehr

Konzert mit Falkenberg in der Müncheberger Kirche

Tolles Konzert in toller Atmosphäre

"Vor den Kathedralen" könnte eine Hymne der Occupy-Bewegung sein. Hier wendet sich Falkenberg gegen die Börsenzocker und Scheinparlamentarier dieser Welt. Das Freiheitscredo Falkenbergs wird am stärksten und deutlichsten in seinem Lied „Wo alle sind“. „Wo alle sind, will ich nicht sein. Wo alle sind ist alles egal und wo alles egal ist, ist Freiheit nur Schein.“ Der Song ist das Bekennerschreiben eines wachen und gereiften Songwriters zu Unabhängigkeit und selbstbestimmtem Leben. Dies sind Worte von Michael von Raison (Journalist). Falkenberg, einst Frontsänger der erfolgreichen DDR-Band Stern Meißen faszinierte mit seinen Geschichten zu seinen Liedern, die einfühlsam, nachdenklich, aufmunternd und auffordernd zugleich sind. Näheres über den erfolgreichen Musiker hier

Münchebergerinnen und Müncheberger helfen Asylbewerbern

Viele Spenden - einen großen Dank an alle, die sich beteiligten.

Tag der offenen Tür im Gemeinschaftshaus für Asylbewerber in Müncheberg, ein Tag der Solidarität, Freude und Besinnlichkeit, mit bewegenden Momenten... Ein Syrer nimmt eine Flöte zur Hand und beginnt zu spielen. Er spielt sehr gut. In einem sehr guten Englisch, dann auf Arabisch ermuntert er seine Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, bei dem nun ertönenden Lied mitzusingen. Viele folgen seinem Wunsch. Neben mir steht eine junge Frau mit roter Kopfbedeckung. Sie ist gerührt, reibt sich die Tränen von den Wangen. Eine hinter ihr stehende eine viel ältere Frau aus Müncheberg bemerkt dies ebenso und streichelt der jungen Muslimin sanft den Rücken, um ihr Mitgefühl zu zeigen, als würde sie ihr sagen wollen: „Ihr seid nicht alleine.“ Mehr

Müncheberg 1938 - Pogromnacht

Blumen der Müncheberg LINKEN zum Gedenken

Grabstein auf dem Müncheberger Jüdischen Friedhof

Müncheberger Nazis zündeten am 9. November 1938 die Müncheberger Jüdische Synagoge in der Hinterstraße an. Dieses Verbrechen war das Ergebnis von Hass und Diskriminierung gegenüber unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Das darf nicht vergessen werden. Es war kein Phänomen unserer Stadt, sondern Staatspolitik, der Mainstream jener Zeit. Die Müncheberger LINKE gedenkt der Menschen, die dem blinden Hass zum Opfer fielen, die diskriminiert und zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen waren. Mehr. Über einstiges jüdisches Leben in Müncheberg und in unserer Region erfahren Sie auf der WEB-Site des Moses Mendelssohn Zentrums der Universität Potsdam. Kenner der Müncheberger Geschichte werden erkennen, dass die Synagoge nicht dort stand, wo es nach der Studie der Uni Potsdam auf dem Foto dargestellt ist. Das Gotteshaus befand sich zwischen dem Platz der Generationen und dem Parkplatz in der Hinterstraße, zwischen Scharnstraße und Rathausstraße.

Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr für Müncheberg

Kreistag beschloss Nahverkehrsplan

Der Nahverkehrsplan verspricht in der Umsetzung eine Verbesserung des Angebotes an Buslinien. Auch Müncheberg wird davon profitieren.  Mehr dazu hier

Grünes Licht für Rot-Rot in Brandenburg

Klares Votum der Mitglieder der Linken

Über 92 Prozent der Parteimitglieder der Brandenburger Linken stimmten in einer Mitgliederbefragung dem Koalitionsvertrag mit der SPD zu. Es votierten 5,9 Prozent mit Nein, 1,6 Prozent der Stimmen enthielten sich. Etwa 75 Prozent der ca. 7000 Parteimitglieder beteiligten sich an der Abstimmung. "Das ist ein großartiges Ergebnis, das mich in dieser Deutlichkeit überrascht hat", sagte Görke (MAZ online). "Damit ist der Weg frei für die Neuauflage der rot-roten Koalition."

Es ist ein sehr ermunterndes und wichtiges Ergebnis, denn Begonnenes kann nun, mit fünf Jahren Regierungserfahrung, fortgeführt und Neues begonnen werden. Das Selbstbewusstsein der Genossinnen und Genossen, die die Koalitionsverhandlungen führten, war in den informellen Beratungen des Landesvorstandes in der Zeit der Gespräche mit der SPD deutlich zu spüren. Die Opposition, besonders die CDU, wird eine Neuauflage des Bündnisses natürlich ganz anders interpretieren und dem rot-roten Brandenburg Schlimmes prophezeien, versteht sich.

Koalitionen von SPD und Linken auf kommunaler Ebene wären bei der politischen Konstellation im Land durchaus hilfreich, zumindest auf kreislicher Ebene, wo Landespolitik ein deutlicheres Gewicht hat als in den Parlamenten der Gemeinden. Dass dies im Landkreis MOL nicht fortgesetzt werden konnte, ist bedauerlich, zumal es genügend Schnittpunkte für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit gibt. Auf die politischen Inhalte kommt es schließlich an. DB

Menschen auf der Flucht brauchen unsere Hilfe.

Müncheberger Bürgermeisterin, Dr. Uta Barkusky (DIE LINKE), ruft zur Spende auf

Krieg, Gewalt und Vertreibung machen weltweit Millionen Familien das Leben zur Hölle. Flucht ist für sie der einzige Ausweg aus ihrer Not. Doch auf der Suche nach Sicherheit müssen Flüchtlinge alles zurücklassen, was ihnen lieb und teuer ist. Sie verlieren Heimat, Besitz, Freunde, Familie und Sicherheit. Es ist eine Zeit der Angst und eine äußerst traumatische Erfahrung – besonders für die Kinder! Aufruf zur Spende hier

Kreislicher Nahverkehrsplan - Positives für Müncheberger in Aussicht

Vorschläge der Linksfraktion fanden Unterstützung

Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses, Bernd Sachse (DIE LINKE), konstatiert, dass in den beiden letzten Sitzungen des Ausschusses der Wille aller Beteiligten spürbar war, den öffentlichen Personennahverkehr als Element der Daseinsfürsorge zu akzeptieren und die Bereitschaft zu entwickeln, dafür die Gestaltungskraft des Landkreises zu nutzen. Einstimmig empfahl der Ausschuss u.a. den Antrag der Fraktion DIE LINKE, für die Shuttleverbindungen Bahnhof Seelow-Gusow – Seelow Zentrum und Bahnhof Müncheberg – Müncheberg Zentrum für die gesamte Betriebszeit der Regionalbahn (werktags und am Wochenende) (ab 4:30 Uhr bis 22.30 Uhr) eine mit der Regionalbahn vertaktete Busbedienung in den NVP aufzunehmen. Die Entscheidung stimmt optimistisch, dass der Kreisausschuss am 15. Oktober der Empfehlung folgen und der Kreistag Ende des Jahres 2014 den notwendigen Beschluss fassen wird. Wirksam wird die Entscheidung dann aber erst ab 2016, denn erst dann erhält NVP seine Gültigkeit. Mehr

Koalitionsverhandlung von SPD und Linken beginnen

Rot-rote Regierung auch für Müncheberg gut

Dr. Uta Barkusky, Müncheberger Bürgermeisterin,Mitglied im Landesvorstand, stimmte für Koalitionsverhandlungen

Landesvorstand und Landesausschuss der Brandenburger Linken beschlossen auf der gestrigen gemeisamen Sitzung, in Koalitionsverhandlungen mit der SPD zu gehen. Die Beratung bestärkte viele Anwesende in der Meinung, in die Verhandlung mit dem festen Willen zu gehen, linke Regierungspolitik fortzusetzen und sie auf der Straße erlebbar zu machen. Wir lassen uns die Erfolge unserer linken Politik nicht kleinreden. Die vergangenen Regierungsjahre und die von Landesvorsitzenden Christian Görke erläuterten Ergebnisse der Sondierungsgespräche mit der SPD stimmen optimistisch, dass dies richtig ist. Nach Umfragen waren etwa 60% der Brandenburgerinnen und Brandenburgern mit ihrer rot-roten Regierung zufrieden. Etwa 50% der Wähler, die wählten, entschieden sich für ein Rotes Brandenburg, nicht für die CDU. Das sollte Herr Prof. Schierack, Landeschef der CDU, schlichtweg zur Kenntnis nehmen. Doch was würde Brandenburg mit der CDU in Regierungsverantwortung erwarten? Helmut Markov analysierte das CDU-Programm auf dem Landesparteitag der Linken in Cottbus am 5.Juli dieses Jahres. Lesen Sie selbst, es lohnt sich. Hier

Asylbewerberheim in Müncheberg

Großes Engagement für Entwicklung einer Willkommenskultur

Bürgermeisterin, Dr. Uta Barkusky, bei ihrer Begrüßung
Die Kirche war gefüllt.

Asylbewerber sind in Müncheberg willkommen. Das kam auf der Bürgerversammlung am 16.09.2014 sehr deutlich zu Ausdruck. Die Bürgermeisterin, Dr. Uta Barkusky (LINKE), lud zu der Veranstaltung ein, um den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt die Möglichkeit zu geben, sich aus erster Hand zu informieren, um Fragen zu stellen oder sich mit Statements zu äußern. Etwa 250 Münchebergerinnen und Müncheberger nahmen die Gelegenheit wahr, das war sehr erfreulich. Mehr

Landtagswahlen Brandenburg 2014

Die Linke. hat ihr Wahlziel nicht erreicht

Die Wahlen 2014 liegen  hinter uns. Sie waren mit viel Arbeit verbunden, viele Mitglieder und Freunde der Linken engagierten sich, viele Menschen wählten uns, allen unseren herzlichen Dank. Die Landtagswahl in Brandenburg am 14. September enttäuschte uns. Mindestens 22% Zuspruch war anvisiert, nicht einmal 19% wurden es. Leider schaffte es unsere Direktkandidatin Bettina Fortunato aus Seelow nicht, ihren Spitzenplatz zu behaupten. An ihrem Engagement lag es nicht. Die Diskussionen über die Ursachen der Schlappe unserer Partei hat begonnen, um die nötigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Schuld müssen wir in erster Linie bei uns suchen, wohl wissend, dass zahlreiche Begleitumstände gegen uns wirkten. Thüringen hat gezeigt, dass die Linke noch genügend Rückhalt in der Bevölkerung hat und zugewinnen kann. Es kommt nun darauf an, Vertrauen wieder zu gewinnen, denn das ist offensichtlich verloren gegangen.

Ergebnisse der Stadt Müncheberg hier

Friedensfest der Linken in Strausberg

30. August 2014, Alter Gutshof, Prötzeler Chaussee 7, Beginn 10.00 Uhr

Interessante Gesprächsrunden zu aktuellen politischen Themen mit prominenten linken Politikern unseres Landes, u.a. dem Spitzenkandidaten der Linken, Finanzminister Christian Görke, stehen auf dem Programm. Bekannte KünstlerInnen werden wieder zu erleben sein, u.a. Gisela Steineckert und Dirk Michaelis mit einemgemeinsamen Programm. Stände von Buch- und Zeitungsverlagen, von politisch engagierten Vereinen und Parteien werden vertreten sein. Ein Besuch lohnt sich.Mehr hier.

Geplatzte Kooperation zwischen Linken, SPD und Bauern im Kreistag - ein Nachtrag

Linke selber Schuld? Mitnichten!

Der Leserbrief von Herrn Winkelmann aus Strausberg am 24.07.2014 im Märkischen Echo der MOZ nährt die These, die Linken trügen selber die Schuld daran, dass die Kooperation mit der SPD und den Bauern nicht fortgesetzt wird. Der Autor des Leserbriefes liegt mit seiner Spekulation falsch. Wer miteinander kooperieren will, muss einander vertrauen können, die Chemie zwischen den Akteuren muss stimmen. Die ist offensichtlich gestört. Lesen Sie hier.

Fotoausstellung in Müncheberg/Münchehofer Dorfkirche

"Zahn der Zeit"

Vergangenheit, nicht vergessen. Die Vergänglichkeit des Lebens als ein Teil des Lebens. Bilder, die die Phantasie anregen oder einfach schön sind. Der Betrachter spürt, dass die Fotografen einen Blick für die Detais, für das Schöne des Moments haben. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. September zu sehen. Geöffnet ist die Kirche täglich bis 18.00 Uhr.

Landesparteitag in Cottbus

2. Tagung - Landeswahlprogramm beschlossen

Das beschlossene Programm ist das Ergebnis einer breiten Diskussion über viele Monate an der Basis, in den Arbeitsgemeinschaften und in den Gremien der Brandenburger Linken. Zwei Müncheberger Linke, Bürgermeisterin Uta Barkusky und Dietmar Barkusky, stimmten für das Landeswahlprogramm. Landesvorsitzender Christian Görke, Spitzenkandidat der Linken, Justizminister Markow und Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, stimmten mit ihren Reden auf den Wahlkampf ein.

"Ein Dorf zeigt Gesicht"

Eine Ausstellung, die neugierig macht.

Hermersdorfer Kirche

Bilder die beeindrucken, präsentiert in der Hermersdorfer Dorfkirche von Herrn Jungwirt. Die Idee entstand vor einem Jahr, so der Organisator. Inspiriert wurde Herr Jungwirt durch das markante Gesicht eines Hermersdorfers, welches ein vortreffliches schwarz-weiß Portraitbild versprach. Der Besucher findet in der Ausstellung ein Bild dieses Mannes, dem wir diese Ausstellung mit verdanken, wenn auch in Farbe. Neben alteingesessenen Dorfbewohnern hängen Bilder von Zugezogenen, von nachdenklichen, lebensfrohen Menschen, vom Leben oder der ländlichen Sonne gezeichneten Gesichtern. Mehrere Hobbyfotografen beteiligten sich an dem Projekt. Ihnen gilt Respekt für ihr Können und Dank für die viele Arbeit, die eine solche Veranstaltung erfordert. Dank gilt auch dem Förderverein Hermersdorfer Kirche, der diese Vernissage unterstützte.

Konstituierende Sitzung der SVV Müncheberg

Wolf (SPD) Vorsitzender , Frank Hahnel (Linke) sein 1. Stellvertreter

Die Bürgermeisterin gratuliert Dr. Wolf

Am 23. Juni trat die Stadtverordnetenversammlung Müncheberg zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Zu wählen waren die/der Vorsitzende und die Stellvertreter, im Weiteren die Ausschüsse und deren Besetzung.

Für den Vorsitz bewarben sich Dr. Wolf (SPD) und Frank Hahnel (Linke). Frank Hahnel wurde von Frau Marga van Tankeren (Aktion Zukunft) und von Winfried Tietze (Linke) ins Rennen geschickt. Herr Wolf setzte sich mit einer deutlichen Mehrheit von 11 Stimmen durch. Frank Hahnel unterstützten 7 Abgeordnete. Bei der Wahl des 1. Stellvertreters fiel die Entscheidung sehr deutlich für Frank Hahnel aus. Herr Dohmke (CDU) blieb nun der Posten des 2. Stellvertreters.

Der neue Stadtverordnetenvorsitzende, Herr Dr. Wolf,  sprach sich dafür aus, fraktionsübergreifend eine sachliche Zusammenarbeit zu fördern. Dies kann nur unterstützt werden.

Musical SoNdErBaR

Müncheberger Grundschüler dabei

Das SinfonieOrchester Strausberg der Kreismusikschule MOL präsentierte gemeinsam mit der TheaterwerkSTADT, der Lebenshilfewerkstatt MOL e.V. und der Grundschule Müncheberg das Musical SoNdErBaR. Es war eine bunte Vorstellung mit klangvoller Musik, tollen Schauspielern. Das Musical handelte darum, den Menschenbürgern die Widersprüchlichkeit ihres Lebens und Handelns auf unserer Welt vor Augen zu führen. Wissenschaftler entdecken Außerirdische, die sogar auf die Erde kommen. Und es stellt sich heraus, dass sie klug sind, unsere Sprachen verstehen und uns besser kennen als wir glauben, was sich in erbarmungsloser Kritik äußert: Wir lassen Kriege zu, statt im Frieden zu leben. Kinder sterben an Hunger, während andere Menschen im Überfluss leben. Wir zerstören unsere Umwelt, statt sie zu schützen... Die Akteuren brachten ihre Botschaft auf beeindruckende Weise rüber. Viele Müncheberger, auch die Bürgermeisterin, Dr. Uta Barkusky (Linke), waren gekommen. Vielen Dank an die Akteure. Die Fahrt zur Premiere ins Kulturhaus nach Seelow hat sich gelohnt.

Ortsbeirat Müncheberg konstituierte sich

Roth erneut Ortsvorsteher

Dr. Reinhold Roth (2011)

Am 19. Juni konstituierte sich der Ortsbeirat Müncheberg. Es ging vor allem darum, die Wahl des Vorsitzenden und des Stellvertreters durchzuführen.  Es war zu erwarten, dass sich der langjährige Ortsvorsteher Reinhold Roth (SPD)  wieder um das Amt bemühen wird. Die meisten Stimmen für den Ortsbeirat errang bei der Kommunalwahl allerdings Lars Albrecht (CDU). Frank Hahnel (Linke) richtete auf der konstituierenden Sitzung die Bitte an ihn, sich dieser Verantwortung bewusst zu sein und sich der Wahl zu stellen. Er tat dies. Mit einer Stimme Mehrheit wurde Roth erneut Ortsvorsteher und Albrecht dessen Stellvertreter.

Konstituierende Sitzung des Kreistages MOL stellt Weichen

Ende der Kooperation von Linke und SPD im Kreistag MOL

Der Kreistag Märkisch Oderland trat am 18. Juni zur konstituierenden Sitzung zusammen. Die MOZ berichtete über den Verlauf zwei Tage später. Die Kreistagssitzung offenbarte, dass die Kooperation der Linken mit der SPD und den Bauern nicht fortgesetzt wird.

Die Linke plädierte in ihrem Kreiswahlprogram zur Kommunalwahl 2014 für die erfolgreiche Fortsetzung der Kooperation mit der SPD und den Bauern. Auch aus der SPD waren Stimmen mit gleichem Ansinnen zu vernehmen. Die konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Die Linke beanspruchte als stärkste Fraktion den Vorsitz des Kreistages. Das war der SPD bekannt. Die SPD stellte dennoch eine eigene Kandidatin. Dietmar Barkusky, Kreistagsabgeordneter der Linken aus Müncheberg, unterlag der SPD-Kandidatin Bock bei der Wahl. SPD und CDU demonstrierten Einigkeit auch bei der Wahl des 1. Stellvertreters. Mehr

Kommunalwahl 2014 ist entschieden

Vier linke Abgeordnete in der SVV, ein Mandat im Kreistag MOL

Die Kommunalwahl 2014 ist Geschichte. Die Müncheberger Wählerinnen und Wähler haben sich entschieden. CDU und SPD errangen jeweils fünf Mandate in der Stadtverordnetenversammlung. Die Linke wurde drittstärkste Kraft mit vier Mandaten. Für die Linken stehen Frank Hahnel, Kerstin Tolk, Wolfgang Stenzel und Winfried Tietze. Im Ortsbeirat Müncheberg vertreten Dr. Helmut Füller und Frank Hahnel unsere Partei.In den Kreistag hat es wiederholt Dr. Dietmar Barkusky geschafft. Unseren gewählten Kommunalpolitikern herzlichen Glückwunsch. Vielen Dank an alle, die uns mit ihrer Kandidatur unterstützten und v.a. den Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben. Mehr. Alle Ergebnisse der Kommunalwahl und Europawahl aus Müncheberg finden Sie hier.

AfD wirbt in Müncheberg mit einem Kandidaten für den Kreistag

Ein Beitrag über die Ziele der Elitepartei rechts von der CDU

Die Afd wirbt nicht nur in Müncheberg massiv mit Slogans wie wirtschaftliche Vernunft, mehr Freiheit statt Brüssels Bürokratie und Gleichmacherei, der Bekämpfung des Missbrauchs unserer Sozialsysteme, der Forderung einer Zuwanderung nach "Bedarf Deutschlands". "Mut zu Deutschland" ist ihr Motto. Ist sie ideologiefrei, phragmatisch, für ein bürgernahes Europa, wie die Botschaft ihrer Wahlwerbung zu sein scheint, oder verstecken sich hinter den verkündeten Zielen knallharte wirtschaftliche und politische Interessen von konservativen deutschen "Eliten"? Lesen Sie dazu hier

Kandidatencheck zur Kommunalwahl 2014

Zielgruppe waren jungen Menschen unter 18 Jahre

Präsentation einer Umfrage unter Jugendlichen

Carolin Schönwald vom Jugendförderverein "Chance" e.V.  lud ein. Kommunalpolitiker aus Müncheberg, Waldsiewersdorf, Buckow und Rehfelde waren zum Thema Jugendpolitik gefragt. Ziel des Veranstalters war es, Nägel mit Köpfen zu machen, denn „Politiker reden gern und viel und halten nichts“, wie es ein Teilnehmer meinte, sicherlich nicht ganz ernst gemeint. Auch DIE LINKE. war gekommen, aus Müncheberg Dietmar Barkusky, 54 Jahre und Kandidat für den Kreistag, sowie Ramon Poganiatz, 19 Jahre - er kandidiert für die Stadtverordnetenversammlung Müncheberg. Mehr hier

8. Mai Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Müncheberger LINKE gedenkt der Gefallenen

Sowjetisches Ehrenmahl im Müncheberg

Die Sowjetunion war es vor allem, die uns von den Hitlernazis befreite, mit vielen Opfern. Dies gerät in Vergessenheit, auch im Osten der Republik. Heute berichten die Mainstreams über die Expansionspolitik Russlands. Neue Feindbilder werden aufgebaut. Den Kommunismus als Feindbild braucht man nun nicht mehr dafür, heute ist es der russische Expansionismus. Umso wichtiger ist es, den Sieg über Nazideutschland zu würdigen. Mehr

 

 

 

Beginn des Radwegebaus ZALF-Dahmsdorf

Ein Erfolg linker Politik

Dr. U. Barkusky, Bürgermeisterin (Foto: Frank Geißler)

Es hat viel Zeit und Beharrlichkeit erfordert, nun ist es so weit. Der Bau des Rad- und Fußweges vom ZALF in Richtung Schlagenthin beginnt nun offiziell mit dem ersten Spatenstich, der am 7. Mai erfolgte. Bauherr ist das Land Brandenburg. Das es endlich soweit ist, verdanken wir vor allem unserer linken Bürgermeisterin, die seit ihrem Amtsantritt das Vorhaben thematisierte und nicht locker ließ. Der Radweg war schon lange vor ihrer Amtszeit auf der politischen Agenda. Frühestens 2015 war mit dem Bau zu rechnen. Umso erfreulicher ist es, dass dies nun erreicht wurde in Zeiten, wo die Investitionen in den Straßen- und  Fahrradwegebau stark eingeschränkt ist. Mit dem Bau des Radweges wird ein wichtiger Abschnitt des überregionalen Oderbruchbahn-Radwanderweges realisiert, womit dessen Attraktivität verbessert wird. Müncheberg kann sich freuen.

Maibaumfest

Feierliches Aufstellen des Maibaumes

Müncheberger Feuerwehr aktiv

Es ist eine Tradition, die schon lange gepflegt wird. Der Ortsbeirat Müncheberg läd jedes Jahr zu dieser Feierlichkeit ein. Diese Tradition wird in vielen Gemeinden vorrangig im deutschsprachigen Raum gepflegt. Sie geht nachweislich zurück bis ins 13. Jahrhundert; erstmals wurde 1224 in Aachen das Aufstellen des Maibaumes erwähnt. In der heutigen Gestalt ist der Maibaum seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Ursprünglich geht die Tradition wahrscheinlich auf einen germanischen Kult zurück. Heute nehmen wir das Aufstellen des Maibaumes eher zum Anlass für ein geselliges Beisammensein, um den Frühling begrüßen.

HSV Müncheberg-Buckow ließ Müncheberghalle beben

Spannender Kampf des HSV um den Aufstieg

Der HSV empfing den Spitzenreiter der Landesliga Mitte, den Schönwalder SV. Es war ein begeistertes Spiel vor einer emotionsgeladenen 200köpfigen Zuschauerkulisse im Kampf des HSV um den Aufstieg in die Verbandsliga Nord. Zeitweise geriet das gastgebende Team hoffnungslos ins Hintertreffen, dennoch gab es nicht auf, kämpfte bis zur letzten Sekunde - mit Erfolg. Die Mannschaft holte in den letzten Minuten einen Fünf-Tore-Rückstand auf. Mit einem Siebenmeter schaffte sie die entscheidenden Ausgleich. Das Spiel endete 27:27. Herzlichen Glückwunsch.

Müncheberg im Umbruch

Bauarbeiten in der Ernst-Thälmann-Straße gehen voran

Ernst-Thälmann-Straße

Geht man durch die Altstadt von Müncheberg und trifft Leute, hört man nicht selten Dank für die fleißige Arbeit der Straßenbauer von TSU Müncheberg. Wir schließen uns dem an. Im August dieses Jahres soll die Straße feierlich übergeben werden. Es wird ein Grund zu Feiern sein, denn mit diesem Bauvorhaben wir das Stadtbild sehr wesentlich aufgewertet sein.

Jahresempfang der Stadt Müncheberg

Ehrung bürgerlichen Engagements und Zeit für lockere Gespräche

Bürgermeisterin Dr. Uta Barkusky, DIE LINKE
Grußansprache des Bürgermeisters der Partnerstadt

"Es spielt aus meiner Sicht keine Rolle, wann der Jahresempfang stattfindet. Wichtig ist, dass wir ein solches Ereignis zum Anlass nehmen, unseren ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern Dank und Anerkennung für ihre geleistete Arbeit zum Ausdruck auszusprechen. Wichtig ist aus meiner Sicht aber auch, dass wir die Gelegenheit zu einem ungezwungenen Gespräch nutzen. Gesprächsstoff haben wir genug." Das waren die einführenden Worte der Rede der Bürgermeisterin. Es war eine gute Rede. Lesen Sie selbst

Jahresempfang der Linken MOL 2014 in Strausberg

beschwingend, besinnlich, nachdenklich

Der Jahresempfang der Linken in MOL am 18. März 2014 in der Werkstatt der Lebenshilfe e.V. Märkisch Oderland in Strausberg war mit dem Auftritt der Behindertensingegruppe zunächst beschwingend. Sie erntete viel Beifall. Besinnlich wurde es mit der Rede von Kerstin Kaiser, die für unsere erkrankte Kreisvorsitzende Bettina Fortunato einsprang. Diese Heimstatt und die Menschen, die sich für unsere behinderten Mitbürgerinnen und Bürger einsetzen, sind hoch zu schätzen. Behinderten Menschen können hier arbeiten, was ihnen Freude bereitet und Anerkennung bringt.

Nachdenklich wurde es, als Kerstin auf den Ukrainekonflikt einging, der politisch interessierte Menschen sehr bewegt. Wer in der ehemaligen Sowjetunion gelebt hat, ich gehöre dazu, ist besonders sensibilisiert und erschüttert, wie uns die dominierenden öffentlichen und privaten Medien den Konflikt präsentieren, parteiergreifend, einseitig, ohne die nötige Sensibilität den Menschen in der ganzen Ukraine und Russland gegenüber, ohne kritisches Hinterfragen eigener Positionen und der strategischen Interessen der USA.

Die Europapolitik ist ein weiteres wichtiges Thema in diesem Jahr. Kerstin sprach über das Freihandelsabkommen,das die EU und USA derzeit verhandeln. Bei Durchsetzung dieses Abkommens werden multinationale Konzerne das Sagen haben und ihr Recht auf Profitmaximierung durchsetzen können. Dazu darf es nicht kommen. Widerstand ist deshalb wichtig. Jeder möge deshalb genau überlegen, wem er bei der EU-Wahl die Stimme gibt.

Wichtig ist uns eine erfolgreiche Kommunal- und Landtagswahl. Wir sind gut aufgestellt, so Kerstin, und wollen den Beweis erbringen, dass DIE LINKE in Regierungsverantwortung einen erfolgreichen Wahlkampf führen kann. Wir brauchen in diesem Land eine starke Linke, denn nur wir sind 100% sozial.

Europaparteitag in Hamburg 2014

Erlebnisbericht eines Gastes

Die Delegierten hatten wie schon auf dem Parteitag in Dresden 2013 ein enormes Arbeitspensum zu erledigen. Es war es ein spannender Parteitag, mit emotionalen Reden, Vorstellungen und Gesprächen am Rande der Versammlung. Mehr dazu hier

2014 - was erwartet uns?

Das Superwahljahr

Ich wünsche allen, die unsere WEB-Seite besuchen, alles Gute zum neuen Jahr. Gesundheit ist das wichtigste, alles andere ist zweitrangig, das ist mein Slogan.

Der politische Alltag hat nach den besinnlichen Feiertagen und dem Neujahrsfest wieder begonnen. Die Ausschüsse in den kommunalen Vertretungen der Städte und Gemeinden und des Landkreises tagen wieder. Die Stadtverordnetenversammlung in Müncheberg wird vorbereitet, die am Mittwoch, den 22.Januar, stattfinden wird. Unsere Abgeordneten berieten am vergangenen Samstag die zur Entscheidung stehenden Vorlagen ausgibig.Lesen Sie mehr

Rotes Frühstück mit Bettina Fortunato, Spitzenkandidatin der Linken in unserem Wahlkreis

Müncheberger BürgerInnen nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch

Bettina F. in der Mitte
B. Fortunato mit einem Bürger aus Müncheberg

Brandenburg aktuell befragte heute Brandenburger nach ihrer Meinung. Dominierend die Äußerung: Man verspricht viel, hält nichts. So manch einer macht es sich einfach mit der Wertung. Mehr

DB

AfD - die wirkliche Alternative?

Lesen Sie selbst und urteilen Sie!

Die AfD mischt etablierte Parteien auf, so scheint es. Die FDP versinkt in die Bedeutungslosigkeit. Die CDU verliert Wähler an die rechts von ihr stehende Partei. Aber auch die Linke muss sich fragen, warum Wähler zur AfD abwandern. Lesen Sie mehr darüber, wer die AfD ist hier.

Konstituierende Sitzung des Kreistages MOL stellt Weichen

Ende der Kooperation von Linke und SPD im Kreistag MOL

Der Kreistag Märkisch Oderland trat am 18. Juni zur konstituierenden Sitzung zusammen. Die MOZ berichtete über den Verlauf zwei Tage später. Die Kreistagssitzung offenbarte, dass die Kooperation der Linken mit der SPD und den Bauern nicht fortgesetzt wird. Die Linke plädierte in ihrem Kreiswahlprogram zur Kommunalwahl 2014 für die erfolgreiche Fortsetzung der Kooperation mit der SPD und den Bauern. Auch aus der SPD waren Stimmen mit gleichem Ansinnen zu vernehmen. Die konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Die Linke beanspruchte als stärkste Fraktion den Vorsitz des Kreistages. Das war der SPD bekannt. Die SPD stellte dennoch eine eigene Kandidatin. Dietmar Barkusky, Kreistagsabgeordneter der Linken aus Müncheberg, unterlag der SPD-Kandidatin Bock bei der Wahl. SPD und CDU demonstrierten Einigkeit auch bei der Wahl des 1. Stellvertreters. Mehr

Ortsbeirat Müncheberg konstituierte sich

Roth erneut Ortsvorsteher

Dr. Reinhold Roth (2011)

Am 19. Juni konstruierte sich der Ortsbeirat Müncheberg. Es ging vor allem darum, die Wahl des Vorsitzenden und des Stellvertreters durchzuführen.  Es war zu erwarten, dass sich der langjährige Ortsvorsteher Reinhold Roth (SPD)  wieder um das Amt bemühen wird. Die meisten Stimmen für den Ortsbeirat errang bei der Kommunalwahl allerdings Lars Albrecht (CDU). Frank Hahnel (Linke) richtete auf der konstituierenden Sitzung die Bitte an ihn, sich dieser Verantwortung bewusst zu sein und sich der Wahl zu stellen. Er tat dies. Mit einer Stimme Mehrheit wurde Roth erneut Ortsvorsteher und Albrecht dessen Stellvertreter.

Kommunalwahl 2014 ist entschieden

Vier linke Abgeordnete in der SVV, ein Mandat im Kreistag MOL

Die Kommunalwahl 2014 ist Geschichte. Die Müncheberger Wählerinnen und Wähler haben sich entschieden. CDU und SPD errangen jeweils fünf Mandate in der Stadtverordnetenversammlung. Die Linke wurde drittstärkste Kraft mit vier Mandaten. Für die Linken stehen Frank Hahnel, Kerstin Tolk, Wolfgang Stenzel und Winfried Tietze. Im Ortsbeirat Müncheberg vertreten Dr. Helmut Füller und Frank Hahnel unsere Partei.In den Kreistag hat es wiederholt Dr. Dietmar Barkusky geschafft. Unseren gewählten Kommunalpolitikern herzlichen Glückwunsch. Vielen Dank an alle, die uns mit ihrer Kandidatur unterstützten und v.a. den Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben. Mehr. Alle Ergebnisse der Kommunalwahl und Europawahl aus Müncheberg finden Sie hier.

Wahl zum Kreistag MOL 2014

Kandidaten für den Kreistag aus Müncheberg

Dr. Dietmar Barkusky, Müncheberg
Dr. Andreas Baur, Müncheberg
Frank Hahnel, Müncheberg
Winfried Tietze, Müncheberg

Die Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE wählte aus der Stadt Müncheberg folgende Kandidaten für den Kreistag Märkisch Oderland im Wahlkreis 3:

 

Dr. Dietmar Barkusky, wiss.-techn. Angestellter, mehr

Dr. Andreas Baur, selbständig

Frank Hahnel, Schäfermeister

Winfried Tietze, Elektroniker

Kommunalwahl 2014 Stadt Müncheberg

Gesamtmitgliederversammlung wählte die Kandidaten

Bürgerinnen und Bürger für Müncheberg

Die Gesamtmitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE wählte elf Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und sechs Kandidaten für den Ortsbeirat Müncheberg und bestimmte die Reihenfolge auf der Liste der Kandidaten. Mehr zu den Kandidaten hier.
Wir freuten uns, engagierte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, auch aus den Ortsteilen Hermersdorf und Jahnsfelde, gewinnen zu können. Schwerpunkte, die die Linken setzen, lesen Sie hier.

Nazipropaganda zur Europawahl

Aufklären ist wichtig

In vergangener Zeit wurde ich des Öfteren angesprochen wegen der Nazipropaganda von NPD und REP. Jemand meinte gar, man könne glauben, die Nazis hätten ihre Zentrale nach Müncheberg verlegt. Das ist zum Glück nicht der Fall. Auklärung ist wichtig. Argumente gegen Recht finden Sie auf nachfolgender WEB-Seite von "Tolerantes Brandenburg", das die Linke des Kreistages MOL aktiv unterstützt. Mehr hier

https://sixcms.brandenburg.de/media_fast/2806/MMZ_Argumente_Gesamtmontage.pdf